Mehrwertprogramme
Kundenzufriedenheit durch "Erlebnismanagement"

Wir erstellen seit 9 Jahren Mehrwertprogramme in Form von Kunden- broschüren die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung nachhaltig steigern.
Das Leben beinhaltet eine Vielzahl großer und kleiner persönlicher Erlebnisse, die Menschen miteinander teilen.
Egal ob Sie mit der Familie eine Kurzreise zu einem Freizeitpark oder Musical unternehmen oder zu Zweit ein romantisches Wochenende, ein wunderschönes Abendessen oder einen Theaterbesuch erleben mehr als 2.500 Partner stehen mit außergewöhnlichen Leistungen zur Verfügung.
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung

Kundenzufriedenheit ist zumeist das Verhältnis von Kundenerwartung zu Bedürfnisbefriedigung. Zufriedenheit entsteht als Empfindung des Kunden durch seinen wahrgenommenen Wertgewinn. Neben Maßnahmen, die der Kundenzufriedenheit dienen und über bloße Kundenorientierung hinausgehen, gibt es in den meisten Unternehmen Programme zur Kundenbindung, d. h. zur Gewinnung von Stammkunden.
Als häufigster Grund für private Haushalte zur Teilnahme an Kundenbindungsprogrammen wurde in einer Studie von arvato services von 78 % der Befragten „Geld sparen“ genannt.
Mehrwertprogramme sind besonders wirksam als Kundenbindungsprogramme wenn die Vergünstigungen auch privat in Anspruch genommen werden können. Bei unseren Mehrwertprogrammen (Couponing) gewährt der Anbieter einer ausgewählten Personengruppe gegen Vorlage eines Coupons einen Vorteil in Form eines Rabatts oder einer Zugabe. Die Coupons können für Geschäftszwecke als auch privat genutzt werden.
Kundenerlebnismanagement

Weit über reine Kundenbindungsprogramme hinaus geht das so genannte Kundenerlebnismanagement (Customer-Experience-Management, CEM).
Es zielt auf die Schaffung positiver Kunden- erfahrungen zum Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Anwender und Produkt oder Anbieter. Vorrangiges Ziel von CEM ist es, aus zufriedenen Kunden loyale Kunden und aus loyalen Kunden „begeisterte Botschafter“ der Marke oder des Produkts zu machen („satisfied-loyal-advocate“).
Damit setzt CEM nicht nur auf direkte Auswirkungen wie etwa Kaufbereitschaft, Umsatz oder die Nutzungsintensität, sondern ganz gezielt auch auf indirekte Effekte wie die Mundpropaganda. Kunden werden sozusagen "emotional" gebunden.
Geschichte des Couponing

In Deutschland durch das Rabattgesetz unterbunden, war das Couponing in den USA bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts als Marketinginstrument im Einsatz. Mitte der 1960er Jahre wurden Coupons von jeder zweiten US-amerikanischen Familie verwendet, was einem anhaltend steigenden Trend unterlegen bis 1975 zum Erreichen der 35-Milliarden-Coupons-Marke führte.
Mit der wachsenden Verbreitung des Internets wurden neben dem papierbasierten Coupon der digitale Coupon zum Download oder E-Mail-Versand entwickelt. Infolgedessen wuchs der Anteil der Couponnutzer auf 83 Prozent aller US-Bürger.
Nach dem Wegfall des Rabattgesetzes von 1933, das Preisnachlässe von mehr als drei Prozent unterband, sowie der Aufhebung der Zugabeverordnung von 1932, die unentgeltliche Zugaben im Geschäftsverkehr verbot, wurde das Couponing seit dem 1. August 2001 auch in Deutschland ermöglicht.
Noch hat das Couponing in Deutschland nicht dieselbe Bedeutung wie in den USA erlangt, doch wurden 2002 Coupons in Höhe von etwa sieben bis 10 Millionen Euro eingelöst. Für die Zukunft wird mit einem starken Anstieg der Anzahl eingelöster Coupons gerechnet, der die Marke von bis zu zehn Milliarden Coupons übersteigen soll.